Neue Jägerprüfungsordnung in Südtirol
Warum jetzt mehr Kandidaten scheitern – und wie du trotzdem bestehst
In diesem Artikel erfährst du
- Welche Neuerungen es gibt
- Warum jetzt so viele durchfallen
- Wie du dich mit Jagdfieber trotzdem erfolgreich vorbereiten kannst
Die wichtigsten Änderungen der Jägerprüfungsordnung
- Kein ärztliches Zeugnis mehr: Das frühere Pflicht-Attest entfällt.
- Pflicht zur Abmeldung: Nichterscheinen spätestens 12 Werktage vorher beim Amt für Wildtiermanagement melden.
- Neuer Bilder-Multiple-Choice-Test: Kandidaten müssen 15 Bilder korrekt bestimmen – mindestens 80 % Trefferquote.
- „Maneggio armi“-Diplom: Nachweis zum sicheren Umgang mit Waffen vor der Schießprüfung erforderlich.
- Jungjäger-Praxis bleibt: Revierpraktikum in Südtirol weiterhin Pflicht.

Warum die Durchfallquote deutlich angestiegen ist
Die Bildbestimmung ist jetzt Prüfungsschwerpunkt. Früher war sie hauptsächlich im mündlichen Teil – heute entscheidet der Bilderbogen mit über Bestehen oder Durchfallen.

Das Ergebnis
Über 50 % der Teilnehmer scheitern bereits nach der schriftlichen Prüfung. Viele unterschätzen die visuelle Artenkenntnis – gefordert sind zudem sicheres Ansprechen von Wildart, Geschlecht und Alter.
Erfolgsquote mit Jagdfieber
Unsere Teilnehmenden trainieren die Bildbestimmung von Anfang an. Ergebnis: über 80 % bestehen beim ersten Versuch. Im Online-Kurs übst du systematisch mit mehr als 1.500 Trainingsbildern – genau das, was jetzt zählt.
Tipps zur Vorbereitung
- Früh starten und regelmäßig wiederholen.
- Schwierige Arten gezielt trainieren (z. B. Gamswild).
- Prüfungssimulationen mit Zeitlimit durchführen.
Fazit
Arbeit mit Bildmaterial ist entscheidend für ein positives Ergebnis bei der Jägerprüfung. Mit Jagdfieber trainierst du praxisnah – digital, flexibel und mit nachweisbarem Erfolg.
🎯 Bestehen ist planbar
Mit Jagdfieber trainierst du die Bildbestimmung genau so, wie sie in der neuen Prüfung abgefragt wird.